Instagram ist die Plattform, wenn es darum geht, Stories und Messages durch ansprechende Bilder in die Welt zu tragen. Dabei will jeder Instagramer vor allem eins: Gesehen werden. Und das von möglichst vielen Followern.

Dazu reicht leider längst nicht mehr perfekt inszenierter Content und das Setzen einiger Hashtags. Denn Instagram arbeitet mittels Algorithmus. Und eben jeder verändert sich stetig und muss erst einmal verstanden werden, um auf Instagram selbst zu glänzen und eine bestimmte Reichweite mit den eigenen Beiträgen zu erreichen.

Der Algorithmus von Instagram

Der Algorithmus selbst ist ein ziemlich nützlicher Geselle. Denn Instagram möchte erreichen, dass die Nutzer genau das zu sehen bekommen, was sie auch interessiert. Damit dies gelingt, werden verschiedene Metadaten eines neuen Posts im Hintergrund aus- und bewertet, damit eine entsprechende Zuordnung erfolgen kann. Was interessiert, wird dabei über Kennzahlen, Hashtags, ALT-Texte und Bildunterschriften ausgewertet und kategorisiert. Wer hier also nicht den vollen Durchblick hat, kann selbst mit dem besten, nahezu Kinoreifen Post, im Abseits landen.

Die wichtigsten Ranking-Faktoren des Jahres 2022

Da der Algorithmus, wie bereits angesprochen, stetigen Updates untersteht, können verschiedenste Faktoren entscheiden, auf welchem Anzeigenplatz ein Post für einen Nutzer landet.

Im Jahr 2022 haben sich bisher 3 Faktoren herauskristallisiert, die bei Post-Erstellungen berücksichtigt werden sollten:

1) Die Beziehung zwischen Nutzer und Urheber des Contents. Ist ein Nutzer zugleich Follower des Posters und agiert mittels Likes, Kommentaren oder gar Nachrichten? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Post als neuer Inhalt in der Timeline erscheint.

2) Das Nutzerinteresse. Instagram wertet stetig aus, welcher Nutzer welche Posts bevorzugt und wählt den entsprechenden Content bei jedem Besuch der Plattform aus. Fällt ein Post also in das vorherrschende Interessengebiet des Nutzers, ist es eher möglich, dass dieser angezeigt wird.

3) Die Relevanz der Beiträge. Hier will Instagram vor allem eines: Up to date sein. Relevant ist, was im Trend ist – und das sowohl thematisch als auch im Zeitintervall. Wird also ein neuer Beitrag veröffentlicht, der gerade Trendthemen beinhaltet, ist es wahrscheinlich, dass dieser auch viele User erreicht.

Reichweite schaffen durch Marketing

Es ist also kein Hexenwerk, Posts zu erstellen, die dem Algorithmus auffallen und somit vielen Nutzern angezeigt werden. Dennoch kann es passieren, dass die eigenen Beiträge nicht fruchten. Es fehlen Follower und Abonnenten des eigenen Contents – für all jene, die als Influencer durchstarten wollen, eine ungünstige Voraussetzung.

Instagram Follower und Abos für den eigenen Account kaufen kann hier ein Mittel zum Zweck sein. Durch den Einkauf von neuen Followern und Abonnenten wird der eigene Content interessanter. Interaktionen steigen und der Urheber hat einen besseren Blick darauf, was bei der breiten Masse ankommt und wo Verbesserungspotential besteht.

Ein weiterer Vorteil: Instagram Follower und Abos für den eigenen Account kaufen führt zu weiteren Followern und Abonnenten. Denn liken oder kommentieren User, sehen dies auch häufig die Follower der Agierenden.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Am Wichtigsten ist wohl: Keine Fake-Follower. Niemand wünscht sich unter seinen aufwändig ausgearbeiteten Postings Kommentare, die einem Spam ähneln oder gar Beleidigungen oder dubiose Angebote von zwielichtigen Damen und Herren. Daher ist die Suche nach seriösen Angeboten unerlässlich. Hier kann sich durch die Suche nach Social Media Marketing schnell und zuverlässig etwas finden lassen. Und das in der Regel zum fairen Preis.

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, sucht nicht nur rein nach Followern, sondern nutzt Strategien, die auf organisches und damit immer weiter wachsendes Marketing Wert legen.