Es ist ein Trend, der vor einigen Jahren aufkam und noch lange kein Ende sieht – Apps erobern weiter den Markt und die Smartphone-Welt. Bei der Entwicklung der Apps gibt es allerdings sehr viel zu beachten und kaum einem ist wirklich klar, was alles hinter einer mobilen Anwendung steckt. Es gibt zahlreiche Tipps, die man bei der App-Entwicklung beachten sollte.

Der wichtigste Schritt: Die Konzeption

Bei der Entwicklung einer App kommt der grundsätzlichen Konzeption der App der wichtigste Part zu – wer hier auf Nummer sicher gehen will, kann auch eine Agentur wie die Flutter App Entwicklung beauftragen.

Bei der App Entwicklung sollte man sich im Vorfeld im Klaren darüber sein, wer am Ende eigentlich die Nutzer der App sein werden, was diese von der App erwarten und wie man ihnen als Entwickler einen hohen Mehrwert bieten kann. Letztendlich geht es darum, dass man die Menschen nicht nur zum einmaligen Download der App bewegen möchte, die App soll dauerhaft auf dem Gerät bleiben und benutzt werden, ohne später wieder im Papierkorb zu landen. Ein Pflichtenheft ist ein sehr guter Tipp, wie man viele wichtige Faktoren gleich zu Beginn schriftlich festhalten und dann im Laufe der Entwicklung ständig kontrollieren kann. Potenzielle Nutzer können als Beta-Tester ebenfalls von Anfang an mit an Bord sein. So bekommt man immer eine große Basis an Feedback, anhand dessen die App weiterentwickelt werden kann.

Mobile oder nativ?

Nicht bei jeder App ist auch eine native Basis notwendig. Wenn es keine Funktionen benötigt, die sich auf individuelle Geräte beschränken, kann man eine browsergestützte App entwickeln, die dann immer gleich funktioniert. Der große Vorteil liegt dabei auf der Hand, denn man muss die App nur einmal entwickeln und schon läuft sie auf allen Geräten. Somit kann man auch sehr viele Kosten einsparen. Wenn man dann aber definitiv gezielte Funktionen für einzelne Geräte benötigt, sollte man auf Native Betriebssysteme wie Android oder iOS zurückgreifen. Bei der Entscheidungsfindung sollte man sich die Frage stellen, ob auch in Zukunft die Browserfunktionen ausreichen werden, oder ob man sich zumindest die Möglichkeit für weiterführende Optionen offenhalten möchte. Beim Kalkulieren der Kosten können so zwar Mehraufwendungen entstehen, die sich dann aber im Verlauf der Zeit rechnen können.

Überschaubare Inhalte

Weniger ist mehr – dieser Spruch dürfte allseits bekannt sein und trifft auch in vielen Fällen zu. Bei der Entwicklung von Apps ist das ähnlich, denn man sollte sich auch bei der Programmierung auf das Wesentliche konzentrieren. Dass oft schon sehr reduzierte Funktionen eine App sehr erfolgreich machen können, zeigen Erfolgsgeschichten der Vergangenheit. Einfachheit trägt gut umgesetzt dazu bei, dass die Nutzer die App auch sehr einfach bedienen können und das gerne tun. Ob eine vereinfachte Darstellung Sinn macht, entscheidet sich natürlich am Thema der App, denn nicht alle Sachverhalte lassen sich reduziert darstellen. Am Ende geht es immer um eine erstklassige User Experience, denn der Nutzer soll es einfach haben, die App zu bedienen. Bei der Entwicklung sollte also immer ein Großteil der Zeit in die Planung und Umsetzung der Benutzeroberfläche fließen. Durch den Test von Personen, die mit der Entwicklung nichts zu tun haben, werden schnell Schwachstellen aufgedeckt, die man als Entwickler nicht mehr auf dem Schirm hatte, da man täglich mit der Entwicklung beschäftigt ist.

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